Mittwoch, 4. Januar 2012

zweitausend zwölf - ohne mich



Jedes Jahr aufs Neue rauscht dieser Jahreswechsel einfach an mir vorbei. Ein neues Jahr? Wo denn, was denn, wie ist das denn passiert? Angekommen bin ich also noch nicht in diesem zweitausend zwölf. Das mag wohl auch daran liegen, dass hier noch ein Kindergeburtstag ansteht und der Stress einfach nicht aufhören will. Mal ganz abgesehen davon, dass Montag mein erster Arbeitstag ist, ich die letzten Nächte extrem schlecht geschlafen habe und zudem noch unserem Familienzuwachs den kompletten Haushalt und vieles, vieles andere mehr erklären muss. Da will man alles in Ruhe auf sich zukommen lassen und dann ...

Herzlich willkommen im neuen Jahr.



Kommentare:

  1. Schmunzel...
    Du Arme.Ich hoffe das du dich schnell an das Arbeitsleben wieder gewoehnst und alles in geregelten Banen laeuft!!!!
    Das Schlechte Schlafen kommt vieleicht unbewust von der Anspanung und aufregung.
    Toi toi toi wuensche ich dir.

    Sei lieb gegruesst von Conny

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  2. Bei uns geht es auch gleich wieder mit vollem Programm weiter... Seit dem 3. Januar sind hier wieder alle in der Schule/Arbeit und der erste Kindergeburtstag steht auch schon an.
    Ich wünsche dir (trotzdem) ein wunderbares 2012 mit viel Glück, Freude Gesundheit und vor allem etwas Zeit für ruhige Stunden!
    Herzliche Grüsse
    Doris

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  3. Liebe Frau Fertig, ich werde Sie vermissen - aber ich kann gut nachempfinden, dass Sie sich nun erst einmal an das Arbeiterleben gewöhnen müssen (habe das immerhin schon zwei Monate erleben dürfen) - es hat Vor- und Nachteile! :)

    Viel Erfolg und bis hoffentlich bald,
    Kirsten

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